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    NEWS

    Erkundung der Akzeptanz

    semi-autonomer Transportlösungen

    im Bereich aktiver Mobilität: Ein erweiterter UTAUT2-Ansatz

     

     

    Die Integration (semi-)autonomer Technologien in Systeme der aktiven Mobilität – wie Gehen oder Radfahren – bietet großes Potenzial für mehr Nachhaltigkeit, Inklusion und Gesundheit. In einer aktuellen Studie untersuchen wir die Akzeptanz solcher Technologien und analysieren, welche Wahrnehmungen, Barrieren und Motivationen ihre Nutzung beeinflussen.

     

    Dazu wurden Fokusgruppen mit Bürgerinnen (n=22) sowie Geschäftsinhaberinnen (n=10) durchgeführt. Im Mittelpunkt stand ein intelligenter Transport-Trolley mit Follow-me-Funktion, der größere Lasten selbstständig folgen kann – etwa beim Einkaufen. Ergänzend wurde eine Kurzbefragung zum Mobilitätsverhalten und den demografischen Merkmalen durchgeführt.

     

    Die Auswertung erfolgte anhand des etablierten UTAUT2-Modells und wurde durch induktive Codierung erweitert. So konnten zusätzliche Einflussfaktoren wie Serviceverfügbarkeit, wahrgenommene Zuverlässigkeit und Risiken identifiziert werden.

     

    Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung inklusiver Mobilitätslösungen und unterstützen Entwicklerinnen sowie politische Entscheidungsträgerinnen bei der Gestaltung zukunftsfähiger Verkehrstechnologien.

     

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    CarryMeHome vor Ort:

    Umfrage mit dem Pensionistenverband

    bringt neue Erkenntnisse zur aktiven Mobilität 

     

     

    Im Rahmen des Forschungsprojekts CarryMeHome haben wir kürzlich eine Umfrage mit Mitgliedern des Pensionistenverbands durchgeführt, um die Perspektiven älterer Menschen auf neue Mobilitätslösungen besser zu verstehen. Ziel war es, herauszufinden, wie semi-autonome Transporthilfen, wie etwa der intelligente Trolley mit Follow-me-Funktion, die aktive Mobilität – also das Gehen oder Radfahren – im Alltag sinnvoll unterstützen können.

     

    Die vor Ort durchgeführte Erhebung bot wertvolle Einblicke in die Mobilitätsbedürfnisse, Herausforderungen und Wünsche älterer Menschen. Besonders interessiert waren die Teilnehmenden an der Möglichkeit, durch technische Unterstützung wieder selbstständiger und sicherer Wege im Alltag zurückzulegen – etwa beim Einkaufen oder Spazierengehen mit Gepäck.

     

    Die Ergebnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung des Projekts ein und helfen dabei, barrierefreie und alltagstaugliche Lösungen zu gestalten. Der Austausch mit dem Pensionistenverband unterstreicht, wie wichtig es ist, die Erfahrungen und Bedürfnisse dieser Zielgruppe in die Mobilitätsforschung einzubeziehen.

     

    Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Offenheit und ihren Beitrag zu einem inklusiveren Mobilitätssystem der Zukunft!

     

    Fotos: @Innovationszentrum W.E.I.Z.

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    Mobilität im Alltag:

    Befragung beim Ostermarkt in Weiz gibt direkte Einblicke

     

     

    Im Zuge des Forschungsprojekts CarryMeHome wurde auch am Ostermarkt in Weiz die Umfrage unter die Besucher:inen gebracht. Ziel war es, ein breites Meinungsbild darüber zu gewinnen, wie semi-autonome Transporthilfen – wie etwa ein smarter Transportroboter mit Follow-me-Funktion – im Alltag wahrgenommen werden und welchen konkreten Nutzen sie bringen könnten. 

     

    Die persönlichen Gespräche mit Menschen vor Ort zeigten ein großes Interesse an Lösungen, die das aktive Unterwegssein erleichtern, insbesondere beim Transport von Einkäufen oder schweren Taschen. Gleichzeitig wurden auch kritische Anregungen geäußert, etwa zu Sicherheit, Alltagstauglichkeit und Kosten solcher Technologien.

     

    Diese Rückmeldungen aus dem öffentlichen Raum sind ein wertvoller Bestandteil der Projektarbeit. Sie helfen uns, praxisnahe Lösungen zu entwickeln, die möglichst viele Menschen erreichen – unabhängig von Alter oder Lebenssituation.

     

    Wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich Zeit für ein kurzes Gespräch genommen haben – Ihr Beitrag hilft, Mobilität zukunftsfähig und inklusiv zu gestalten!

     

    Fotos: @Innovationszentrum W.E.I.Z.

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    CarryMeHome

    beim Retailization Day:

    Zukunft der Mobilität trifft auf den Handel

     

     

    Am 15. Mai 2025 fand in der Wirtschaftskammer Salzburg der zweite Retailization Day unter dem Motto "Robotics meets Marketplace" statt. Die Veranstaltung widmete sich den neuesten Entwicklungen rund um Automatisierung, Robotik und Digitalisierung im Handel.

     

    Ein besonderes Highlight war unser Keynote-Beitrag um 14:10 Uhr, bei dem wir das Projekt CarryMeHome gemeinsam mit unserem Partner ARTI Robots präsentierten. Im Fokus stand der semi-autonome Transport-Trolley mit Follow-me-Funktion, der Lasten selbstständig folgen kann und neue Wege für aktive, nachhaltige und unterstützte Mobilität eröffnet – sowohl im urbanen Raum als auch für den Einsatz im Handel.

     

    Unser Vortrag stieß auf großes Interesse: Die Teilnehmenden diskutierten angeregt über Anwendungsmöglichkeiten, Herausforderungen und Potenziale dieser Technologie – etwa beim Lieferverkehr auf der letzten Meile oder als Einkaufshilfe für ältere oder mobilitätseingeschränkte Menschen.

     

    Die Veranstaltung bot eine hervorragende Plattform zum fachlichen Austausch mit Vertreter*innen aus Wirtschaft, Forschung und Technologie. Wir freuen uns über das positive Feedback und die zahlreichen Impulse – und sind überzeugt, dass semi-autonome Mobilitätslösungen künftig eine Schlüsselrolle im Handel und im Alltag spielen werden.

     

    Fotos: @Matthäus Horn.

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    Durchführung der Umfrage an Weizer Schulen:
    Junge Perspektiven auf die Mobilität der Zukunft

      

    Im Rahmen des Forschungsprojekts CarryMeHome wurde eine Umfrage an Weizer Schulen durchgeführt, um die Sichtweisen und Ideen junger Menschen zu aktiver Mobilität und technischen Transporthilfen zu erfassen. Ziel war es, herauszufinden, wie Jugendliche neue Mobilitätslösungen wahrnehmen und welche Rolle Technologien wie ein semi-autonomer Transport-Trolley mit Follow-me-Funktion in ihrem Alltag spielen könnten.

    Die Schüler:innen zeigten großes Interesse an der Idee, Einkäufe oder andere Lasten mit einem smarten Transportroboter zu transportieren – etwa beim Weg von der Schule nach Hause, beim Einkaufen oder auf dem Weg zu Freizeitaktivitäten. Besonders im ländlichen Raum wurde das Potenzial zur Unterstützung der Alltagsmobilität ohne eigenes Auto erkannt.

     

    Neben der Akzeptanz standen auch Fragen zur Sicherheit, Bedienbarkeit und Alltagstauglichkeit im Mittelpunkt. Die Rückmeldungen aus den Schulen liefern wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Projekts – und zeigen, dass junge Menschen klare Vorstellungen davon haben, wie nachhaltige Mobilität in Zukunft aussehen kann. 

     

    Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Durchführung der Umfrage in den lokalen Schulen war auch die Wirkung der Schüler als Multiplikatoren, um die Umfrage auch in Ihre Familien- und Bekanntenkreise zu tragen. Dafür gab es als Dankeschön sogar einen kleinen Zuschuss zur Klassenkasse.

     

    Wir bedanken uns herzlich bei den Schulen FS Naas, Polytechnische Schule Weiz, BG / BRG Weiz,  HLW Weiz, BHAK Weiz und HTBLA Weiz  für die gute Zusammenarbeit!

     

    Fotos: @Innovationszentrum W.E:I.Z

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    Präsentation:
    "CarryMeHome"
    beim Panorama-Event

     

     

    Im Rahmen des Projekts CarryMeHome präsentierten wir Ende November 2024 beim Panorama-Event unsere aktuellen Forschungsergebnisse und technischen Entwicklungen rund um den semi-autonomen Warentransporttrolley mit Follow-me-Funktion. Die Veranstaltung bot eine ausgezeichnete Gelegenheit, das Mobilitätskonzept einem fachkundigen Publikum aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung vorzustellen.

     

    Im Fokus der Präsentation standen sowohl die Funktionalitäten des Prototyps – z. B. das autonome Folgen, Hindernisvermeidung oder Konvoinutzung – als auch konkrete Anwendungsfälle in der aktiven Mobilität. Ergänzt wurde dies durch Erkenntnisse aus Fokusgruppen in den Modellregionen Weiz und Feldkirchen, bei denen Bürgerinnen und Geschäftsinhaberinnen ihre Anforderungen an ein solches System teilten.

     

    Besonderes Interesse galt der breiten Zielgruppenansprache: von älteren Menschen bis hin zu urbanen Haushalten ohne Auto. Auch Herausforderungen wie Straßentauglichkeit, Barrierefreiheit und Wartung wurden offen diskutiert. Die Resonanz auf unsere Präsentation war durchwegs positiv – vor allem das Thema „Warentransport als Teil aktiver, inklusiver Mobilität“ wurde als zukunftsweisend bewertet.

     

    Fotos: 1: @Panorama

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    Green Utopia
    Zukunft denken,
    Mobilität mitgestalten

     

     

    Im Rahmen der Initiative Green Utopia 2025, organisiert vom Green Tech Valley, waren wir eingeladen, das Projekt CarryMeHome als eine von mehreren visionären Forschungsarbeiten einzubringen. Ziel der Initiative ist es, in einem kreativen Co-Creation-Prozess zwischen Forschung und Design Utopien für eine grüne Zukunft zu entwickeln – mit Fokus auf die Jahre 2030 bis 2050.

    Unser Beitrag bestand darin, das Thema aktive, technologiegestützte Mobilität in eine visuell und emotional erzählbare Zukunftsvision zu überführen. Gemeinsam mit Design-Studierenden wurde eine utopische Kurzfilmidee entwickelt, die den semi-autonomen Trolley als Teil eines nachhaltigen, vernetzten Alltags zeigt – etwa in autofreien Stadtteilen oder beim gemeinschaftlichen Einkauf in der Nachbarschaft.

    Die entstandenen Konzepte werden im Mai 2025 bei einer großen Abschlussveranstaltung im Rahmen des Designmonats Graz präsentiert – im Stil einer „Oscarverleihung“ inklusive Panel-Diskussion mit Vertreter*innen aus Politik, Forschung und Wirtschaft.

    Wir freuen uns, ein Teil dieses inspirierenden Zukunftsformats zu sein und Wissenschaft mit kreativer Kommunikation zu verbinden – für mehr Sichtbarkeit und Wirkung nachhaltiger Forschung.

     

    Fotos: 1: @Viktoria Schett / Uni Graz; 2: @Sopio Archilia; 3: @Julia Hechtl; 4: @GEOPHO

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